Patenschaften

Patenschaften sind wichtig, damit Hunde, die weder allein auf der Straße leben können, noch vermittelbar sind, trotzdem ein glückliches Leben führen können!

Du möchtest helfen, einem unserer Hunde, die auf Grund ihrer Vorgeschichte nicht vermittelbar sind, die Möglichkeit zu geben, im Rudel zusammen mit Artgenossen ein glückliches Leben zu führen?

Ab 5 Euro im Monat kannst Du eine Patenschaft übernehmen. Als Dankeschön erhältst Du eine Patenschaftsurkunde mit Foto und regelmäßig aktuelle Neuigkeiten über Dein Patenkind.

Nur mit Deiner Hilfe ist es uns möglich, Tieren ein erfülltes und glückliches Leben zu ermöglichen!

Herzlichen Dank!

Für folgende Fellnasen, die sich entschlossen haben, in Rumänien zu bleiben oder sich auf einer Pflegestelle befinden, suchen wir Paten:

Leroy

leroyMein Name ist Leroy, ich bin im Juni 2008 geboren. Nach vielen verschiedenen „Zwischenstationen“ habe ich einen sehr guten Pflegeplatz gefunden, wo ich nun seit fast 3 Jahren lebe.

Ich habe dort Menschen, die mich lieben und mir Futter geben. Dort sind auch Artgenossen, mit denen ich herum toben kann.

Ich habe mich gut gemacht und viel gelernt, lobt mich mein Pflegefrauchen immer.
Ich bin eigentlich eher unkompliziert, ich habe sogar gelernt, dass Gassi gehen toll sein kann, ich mag Streicheleinheiten und das Herumtoben im Garten. Ich faulenze auch gerne.

Trotzdem ist es schwer, für mich ein Zuhause zu finden, da ich meine Vorsicht wohl nie ganz ablegen werden kann.

Seien wir doch mal ehrlich, es gibt so viele Menschen, die uns Tieren weh tun! Und sooo wenige, die uns helfen wollen.

Willst Du mir helfen?

Magst Du mich mit einer Patenschaft unterstützen?

Alles Liebe, Dein Leroy

Sissi

sissi01Hallo, ich bin’s, die Sissi. Seit 2006 bin ich nun schon beim Michael zu Hause und mir geht es hier ziemlich gut. Na ja, nicht immer, weil ab und zu kommen auch mal fremde Menschen, und das kann ich gar nicht leiden.

Dann belle ich immer rum und plärre die an, dass die endlich wieder verschwinden. Michael darf mich auch streicheln und so. Andere dürfen das nicht, die sind alle doof. Die sollen bleiben, wo sie hingehören, mach ich ja auch!

Sissi in RumänienIch möchte nirgendwo anders sein.

sissi02Ich war mal woanders, das war doof. Die Frau war ja ok, wo ich war. Nur war alles so anders, das hat mir nicht gefallen.

Ich hab dann so getan, als wäre ich voll schlimm krank und hab mein Fell weggeschmissen. Was meinst Du, wie schnell ich wieder zu Hause war!

Da hat mein Michael dann gesagt, dass ich für immer bleiben darf. Das war cool!

Viele Grüße aus Rumänien schickt Dir Sissi

Sissi ist leider Ende Januar 2013 verstorben.

Sie hat Michael 7 Jahre lang begleitet und eine Lücke hinterlassen, die sich nicht wieder füllen lässt.

Wir möchten, dass Sissi uns allen in Erinnerung bleibt.

Sissi, es war schön, dass es Dich gab! Du wirst vermisst, und wir werden Dich nicht vergessen!

Yashica

yashica01Guten Tag, Du Mensch, ich bin die Yashica und erst sechs Monate alt (2010). Davon bin ich schon fast vier Monate bei meinem Menschen, zu dem ich mit meinen Geschwistern gebracht wurde. Meine Geschwister sind alle weg, in einem ganz fernen Land.

Es ist ja nicht so, dass ich Menschen überhaupt nicht mag. Ich bin nur ganz furchtbar vorsichtig. Ich mag Menschen eigentlich schon, zumindest so ein bisschen. Ich lache meinen Menschen ja auch immer an und zeige ihm dabei meine blitzblanken weißen Zähne. Dann freut der sich und will mich streicheln.

Das wird mir dann aber doch ein wenig zu persönlich! Mal kurz anfassen ist ja schon ok, aber immer so, dass ich es sehen kann. Ich hab da auch ein bisschen Schiss, weil meine Freundin Lecana gesagt hat, man wird krank, wenn Menschen einen anfassen. Die muss das wissen, die ist schon mindestens 50 mal älter als ich, zumindest tut sie immer so.

Ich lasse die Menschen Menschen sein und ich bleibe einfach Hund. Ich habe kein Problem damit, wenn andere Menschen in meiner Nähe sind. Die sollen mich einfach in Ruhe lassen. Ich guck mir die an und das war’s dann schon für mich. Ich habe ja keine Angst vor denen. Da sein ist ok, angefasst werden ist pfui bäh!

yashica02Mein Mensch sagt, SO kann er mich nicht vermitteln. Ich weiß zwar nicht, was das heißt. Ich glaube aber, ich will gar nicht vermittelt werden. Ich bleibe lieber hier, das ist besser. Wer weiß, was mich woanders erwartet. Hier darf ich sein, wie ich will und das gefällt mir.

Mein Mensch meint, ich koste Geld. Ich weiß nicht, was das ist. Ich weiß nur, dass Geld und Futter in irgendeinem Zusammenhang stehen, in welchem genau kriege ich schon noch raus. Mein Mensch sagt auch, ich bräuchte einen Paten. Nun gut, weiß ich schon mal erst recht nicht, was das ist. Wenn aber zwischen Pate, Geld und Futter irgendwie ein Zusammenhang besteht, dann möchte ich bitte auch so was haben – so einen Paten. Wo kriegt man die denn? Oder bist Du einer?

Deine Yashica

Lecana

lecana01Hallo, lieber Mensch, ich bins, die Lecana, im Mai (2010) bin ich schon seit einem Jahr bei meinem Menschen. Warum ich hier bin, weiß ich immer noch nicht. Ich wurde hier einfach so abgeliefert und musste dann mit allem klarkommen. Gefragt hat mich keiner. Ich mag Menschen nicht, überhaupt nicht. Ich mag es nicht, wenn man mich anfasst.

Irgendwie sind Menschen eine ganz seltsame Erfindung und wenn die es nicht schaffen würden, jeden Tag für Futter zu sorgen, dann könnte die Welt, zumindest meine Welt, locker auf Menschen verzichten.

Ich hab ja hier meinen eigenen Menschen, hat auch nicht jeder! Ich muss den zwar mit den anderen hier teilen, das ist aber auch gut so. Dann kommt der nicht andauernd in Versuchung, mich unbedingt anfassen zu wollen. Soll er die anderen knuddeln, soll mir recht sein. Ich mag das nicht und bestimmt wird man krank, wenn Menschen einen anfassen – ganz bestimmt wird man da krank!

lecana02Ich habe hier meine Ruhe, mein Futter, und ich habe es warm. Ich darf mich weiterhin übergeben, wenn ich nur an Menschen denke, und man lässt mich einfach in Ruhe. Wenn man mich nicht anfasst, dann werde ich wohl auch gesund bleiben.

Find ich auch nett, dass ich Euch Menschen weiterhin nicht leiden mögen darf, und Ihr gebt mir trotzdem Futter.

Ihr seid schon komisch, Ihr Menschen.

Tschüss, Lecana