Folgen der Massentötungen in RO

Wie Ihr ja alle wisst, sind in Rumänien in der letzten Zeit viele Hunde getötet worden. Obwohl die Gesetzeslage jetzt wieder anders aussieht, werden vielerorts die Massentötungen fortgesetzt.

In unserem Projekt „Hilfe für Streuner“, bei Michael, kommen in den letzten Monaten immer mehr stark verängstigte und scheue Welpen an. Tierschützer finden oft verlassene Welpen, deren Mutter weggefangen wurden und bringen diese zu Michael. Vor den Tötungsaktionen gab es zwar auch scheue Welpen, diese waren aber eher selten. Inzwischen sind mehr als 70 % der Welpen verängstigt und traumatisiert.

Aber das ist nicht alles!

Es gibt als Folge der Tötungen eine wahre Welpenschwemme! Die getöteten Hunde machen den Platz frei für Welpen, die sonst dort nicht hätten überleben können. Das Prinzip ist: Eine bestimmte Fläche ist ausreichend, um eine bestimmte Anzahl an Hunden zu ernähren. Werden jetzt erwachsene Hunde weggefangen und getötet, machen sie quasi Platz für neue Hunde, bis die Fläche wieder ganz ausgelastet ist.

Die tierfeindlichen Menschen haben also GAR NICHTS erreicht durch ihre widerwärtigen Massnahmen! Wann lernen die endlich? Beendet endlich das grausige Treiben und DENKT MAL NACH!!!

Völlig frustriert und traurig,

Julia

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