Unser Hundemädel kann inzwischen ohne Hilfe aufstehen, sie kann ohne Unterstützung bis zu 5 Minuten stehen, und sie macht die ersten Schritte!

Khadira will mit den anderen Hunden in den Garten und sie will SPIELEN!

Das läuft nun folgendermaßen ab: Khadiras Frauchen unterstützt sie hinten mit einem Tuch und läuft neben ihr her. Mit den Vorderbeinen macht die kleine Kämpferin bereits ganz normale Gehbewegungen, war sie doch daran gewöhnt, sich mit Hilfe der Vorderbeine einfach nur vorwärts zu ziehen.

Ihr Frauchen hat teilweise Mühe, schnell genug mitzukommen. Wenn die Spielrunde beendet ist, wird das Tuch so weit gelockert, dass sie mit den Hinterbeinen die Erde berührt.

Nun wird geübt, wie man die Hinterbeinchen richtig gebraucht. Die Koordination stimmt, was ganz wichtig ist! Mit Unterstützung des Tuchs klappt das schon ganz gut. Nach insgesamt einer halben Stunde ist Khadira erschöpft, was man ihr nicht verdenken kann. Dann sinkt sie in ihr „Kudde-Visco Bett“, das ihr eine liebe Freundin spendiert hat, schläft erst einmal tief und fest, und erholt sich von den Strapazen.

Khadira hat alle Tests geduldig über sich ergehen lassen, das Röntgenbild zeigt, dass der eine Wirbel Veränderungen hat, die wahrscheinlich von einer Misshandlung kommen.

Die Wirbel wurden durch einen starken Schlag gegeneinander gepresst, so erklärt sich diese Verletzung.

Vor der kämpferischen Khadira liegt noch ein weiter Weg. Aber die Tierärzte sind überzeugt, dass sie wieder laufen können wird!

Khadira will das mit aller Macht, sie kämpft und sie macht bereitwillig bei der täglichen Therapie mit.

Sie spürt, dass ihr geholfen wird und sie genießt die Aufmerksamkeit, die ihr überall zuteil wird. Ihr bisheriges Leben hat ja ganz anders ausgesehen.

Täglich macht Khadira Steh- und Gehtraining und verschiedene Übungen zur Stärkung der Muskulatur. Sie wird massiert, die Muskeln werden mit Strom aktiviert und dann ist Gymnastik angesagt. Mindestens 3x wöchentlich geht sie zum Schwimmen und macht Gehübungen auf dem Wasserlaufband. Anfangs war das natürlich sehr ungewohnt für sie, aber Übung macht den Meister!

Khadira wird es schaffen. Ihr Frauchen bringt alle Geduld und Zeit der Welt für sie auf, macht ihr Mut, unterstützt und motiviert und freut sich mit dem dankbaren Hundemädel über jeden Fortschritt!

Wir alle drücken ihr weiterhin fest die Daumen und schicken ihr Kraft.

Khadira weiß nicht, wem sie das alles zu verdanken hat, aber wir, das Team der Streunerhoffnung und der Streunerhilfe in Deutschland, und Sie, wissen es.

Khadiras Rettung war der erste Wink des Schicksals. Dass sich ganz schnell ein Mensch bereit erklärt hat, der an Khadira glaubt und sofort bereit war, das Hundemädel auf dem langen und schweren Weg zu begleiten, war Schicksal.

Dass diese aufwändige Behandlung überhaupt möglich ist, das verdankt Khadira ihren vielen Freunden, die für sie gespendet haben und noch immer spenden.

Im Namen von Khadira ein herzliches Dankeschön! Wir werden Sie auch weiterhin auf dem Laufenden halten!

via Streunerhoffnung.at.

KHADIRA ist ein persischer Mädchenname und bedeutet SCHICKSAL!

Für einen Großteil der rumänischen Bevölkerung sind Hunde allenfalls akzeptabel, wenn sie irgendeinen Zweck erfüllen. Ansonsten sind sie einfach nur lästig und gehören beseitigt. Auf einem Grundstück waren mehrere magere Hunde eingesperrt, eine junge Hündin war schwer behindert und konnte sich nur noch auf den Vorderbeinen fortbewegen. Unserem Projektleiter in Rumänien, Michael Schmorenz, taten diese Hunde leid und immer wenn er vorbei kam, fütterte er sie heimlich.

War es Schicksal, dass diese Hündin eines Tages gerade in dem Moment außerhalb des Zauns war, als Michael vorbei fuhr? Er brachte es nicht übers Herz, sie einfach zu ignorieren und er nahm sie mit!

Wir wissen nicht, was dieser armen Hündin widerfahren ist – hatte sie einen Unfall? War es das grausame Werk von Menschen? Sie kann uns leider nicht erzählen, wer ihr dieses Leid zugefügt hat.

Man mag nun „vernünftig“ denken, was hat dieser Hund für eine Lebensqualität? Wäre es nicht besser, sie einfach zu erlösen? Dieses Hundemädel strahlt aber so einen Lebenswillen aus, robbte mit größtem Vertrauen auf Michael zu, hier gab es nichts zu erlösen, die Hündin will leben, sie zeigte es deutlich!

Das behinderte Hundemädel, das sicher noch nie von Menschen erwünscht war, bekommt den ersten Namen seines Lebens: KHADIRA, und zum ersten Mal seit sie auf dieser Welt ist, hat sich ein Mensch auf sie gefreut, eine liebe Tierschützerin in Deutschland hat Khadira bei sich aufgenommen und wird den langen und schweren Weg zu einem Leben auf vier Pfoten mit ihr gemeinsam gehen.

Es gibt eine Chance, denn Khadira ist nicht vollständig gelähmt. Es wird ein langer Weg werden, Operationen, Reha-Maßnahmen, doch Khadira wird bei allem liebevoll begleitet werden, man wird ihr Mut machen und sie wird kämpfen.

Dies alles wird nicht günstig werden und wir haben unserem „rettenden Engel“ jede mögliche finanzielle Unterstützung zugesagt.

Bitte lassen Sie uns Khadira gemeinsam helfen, damit die aufwändigen Behandlungskosten finanziert werden können.

Jeder Cent wird Khadira helfen, ist ein Schritt, damit diese dankbare Hündin in nicht allzu ferner Zukunft wieder alle vier Beine gebrauchen kann. Vielleicht wird eine Behinderung zurückbleiben, aber der Tag wird kommen, wo sie auf all ihren Beinchen Gassi gehen kann.

Khadira = Schicksal. Damit dieses Schicksal endgültig ein gutes Ende nimmt, bitte unterstützen Sie Khadira durch Ihre Spende.

Wir werden Sie über ihr weiteres Leben und die Behandlung auf dem Laufenden halten – versprochen!

via Streunerhoffnung.at.

In unserem Projekt Hilfe für Streuner in Rumänien wurden am 19.03.2013 wieder 8 Hündinnen erfolgreich kastriert.

Hier haben wir einige Fotos der Aktion für Sie zusammengestellt:

Hallo! Ich bin Zimba.

Ich lebe bei Michael in Rumänien. Er sucht eine Familie für mich, die mich lieb hat und mir ein Zuhause gibt.

Meine Freundinnen Xishi, Xsara, Xita, Ziska, Wesca, Wolya, Ursi und ich warten schon länger hier auf unsere Familie, und wir wurden am 19.03. alle kastriert.

Der Michael hat ganz viele Fotos gemacht, und ich erkläre Euch nun, was da auf den Bildern zu sehen ist!

Der Tierarzt es da, jetzt geht es gleich los…

Vorbereitungen

Zuerst wird ein Zugang gelegt.

Jetzt kommt das Narkosemittel…

Narkose

Hier liege ich schon festgeschnallt auf dem OP-Tisch und schlafe tief und fest. Der Doktor rasiert meine Bauchhaare, damit er mich operieren kann.

Alle Vorbereitungen sind fertig, jetzt macht der Doktor einen ganz kleinen Schnitt.

Von der Operation merkt man gar nix.

Und schwupp, ist es auch schon vorbei. Hier bin ich schon in meiner Box, wo ich noch etwas schlafen will.

Auf diesem Bild sind auch ein paar von meinen Freundinnen mit drauf. Alle haben ihre Operation gut überstanden!

Vielen Dank für Eure Spenden, die haben diese Aktion erst möglich gemacht.

Wir 8 werden nicht als Gebärmaschinen unser Dasein fristen müssen, wir haben die Chance auf ein Leben bekommen, in dem wir uns nicht sorgen müssen, ob wir etwas zu Essen finden.

Ein Leben, in dem wir uns nicht sorgen müssen, wie wir unsere Welpen groß ziehen können, obwohl wir selbst noch Kinder sind und nicht einmal genug Futter für uns selbst haben.

Zum ersten Mal sind da Menschen, denen ich nicht egal bin.

Menschen, die mir ein schönes Leben ermöglichen wollen.

Bitte helft mit, damit diese Menschen noch vielen Hunden wie mir und meinen Freunden helfen können!

Ich wünsche Euch alles Gute!

Eure Zimba

via Streunerhoffnung.at.

Am 23.11.2012 fand in Tantava eine Kastrationsaktion statt, bei der Helfer aus unserem Projekt Hilfe für Streuner aktiv werden konnten: Mihaita (Tierarzthelfer) und Doc Stan, der Tierarzt, der all unsere Hunde mit großem Einsatz immer excellent versorgt!

Um 7.15 Uhr morgens trafen wir an der Station von HAR in Tantava ein und wurden mit einem tierischen Getöse von den etwa 1000 Hunden die dort zur Zeit untergebracht sind, begrüßt.

Grigoretta und ihre Helferinnen waren bereits dabei, letzte Vorbereitungen in den OP-Räumen zu treffen.

Nachdem wir uns mit einem Kaffee gestärkt hatten, wurde der erste Hund gebracht, betäubt, rasiert, desinfiziert und dann kastriert.

Doc Stan standen zwei OP-Tische zur Verfügung, die im Wechsel belegt waren. Im Vorraum war ein altes Krankenhausbett als Vorbereitungstisch umfunktioniert worden. Auf diesem „Tisch“ legte Mihaita Braunülen, gab Narkosemittel, rasierte die Hunde und brachte sie dann in den eigentlichen OP-Raum.

Nachdem er sie dort fixiert hatte und den OP-Bereich desinfiziert war, konnte der Doc mit seiner Arbeit beginnen.

Hatte er eine OP beendet, wurde die Nahtstelle eingesprüht, die Braunülen gezogen und der jeweilige Hund zur Beobachtung in den Vorraum auf eine Decke gelegt. Inzwischen konnte der Doc schon mit der nächsten OP beginnen.

Wenn die operierten Hunde einigermaßen wach waren, wurden sie draußen liebevoll in warme Decken gepackt und konnten dort ausschlafen, bevor es wieder zurück in ihre Gehege ging.

Bis zur Mittagspause waren bereits 20 Hunde, ohne irgendwelche Zwischenfälle oder Besonderheiten, aus der Station operiert.

Nach der Pause wurde uns eine Katze zum Kastrieren gebracht. Sie streunt wohl schon seit einiger Zeit vor der Station herum. Nun bleibt ihr das Elend erspart, weiter bis zu zwei mal im Jahr Katzenwelpen auf der Strasse großziehen zu müssen.

Irgendwann waren dann alle Hunde der Station kastriert und Grigoretta war bereits losgefahren, um zusammen mit Laura (einer jungen Rumänin) Hunde von der Straße zu fangen.

Die beiden wissen ganz genau, wo sie streunende Hunde finden können, da sie sonst fast täglich raus fahren, um die Straßenhunde draußen zu füttern.

Als die beiden von ihrer ersten Fahrt zurück kamen, hatten sie drei Welpen dabei, die ihnen die Zigeuner wie Müll hinterher geschmissen haben. Die armen Kleinen waren nur noch Haut und Knochen. Erst einmal mit Futter versorgt durftzen Sie in der Station bleiben.

Die Hunde waren allesamt sehr verträglich, obwohl sie gerade erst auf der Straße gefangen worden waren. Natürlich waren auch ängstliche Hunde dabei, eine Hündin war so aufgeregt, dass sie schon in der Box nur um sich biss.

Mit ein paar gekonnten Handgriffen wurde sie dann aber von Grigoretta, dem Doc und Mihaita noch in der Box in Narkose gelegt.

Während der OP einer Straßenhündin fand Doc Stan eine Veränderung in der Gebärmutter. Er machte den OP-Schnitt noch etwas größer, um mehr sehen zu können. Nun entfernte er eine längliche Verdickung, die irgendwann geplatzt und den elendigen Tod der Hündin verursacht hätte.

Was für ein Glück, dass diese Hündin heute gefangen werden konnte!

Kurz darauf wurde eine weitere Hündin gebracht, die offensichtlich nicht in Ordnung war.

Ihr linkes Auge hatte eine Verletzung, die aber schon älter war und sie konnte mit diesem Auge nichts mehr sehen. Aber das war leider nicht alles. Sie atmete sehr schwer.

Da der Doc mit bloßem Auge die Ursache für diese Atemprobleme nicht erkennen konnte, beschloss Grigoretta, dass diese Hündin in der Station bleiben darf, damit man sie in der Klinik weiter untersuchen kann.

Sie wurde an diesem Tag noch nicht operiert, da das Narkoserisiko für sie einfach zu groß war.

Dann bereitete Mihaita eine weitere Hündin für die OP vor und stellte dabei fest, dass sie bereits kastriert worden sein musste. Dort wo die OP-Narbe war, waren deutlich einige Verdickungen zu sehen und zu ertasten.

Das waren die subkutanen Fäden (die Naht der Unterhaut), die wohl nicht resorbierbar (selbstauflösend) waren. Wir beschlossen, die Hündin erneut zu öffnen, um diese Fäden zu entfernen, da es sonst zu schweren Infektionen hätte kommen können.

Was der Doc dann aus dieser Hündin rausholte, verschlug allen die Sprache. Irgendwelche Idioten hatten bei der ersten OP doch tatsächlich Angelschnüre zum Vernähen benutzt. Leider kommt soetwas in Rumänien recht oft vor.

Die Hunde, die direkt von der Straße kamen und auch dorthin wieder zurückgesetzt wurden, erhielten nach der OP eine Ohrmarke, damit für jeden sofort ersichtlich ist, dass dieser Hund bereits kastriert ist.

Gegen 18.00 Uhrwaren dann alle verfügbaren Hunde kastriert. Alle anderen, die sich noch im Ort oder in der Nähe der Station aufhielten, waren leider zu ängstlich, um ohne Blasrohr eingefangen zu werden.

Zum Abschluß wurde noch eine Hündin mit Sticker-Sarkom (eine Art Geschlechtskrankheit) gebracht. Doc Stan versorgte sie mit den Medikamenten, die bereits vor Ort waren, und ersparte der armen Hündin damit eine Autofahrt nach Bukarest. Eine einmalige Behandlung mit einer Art Chemo-Therapie verspricht gute Heilungschancen.

Alles in allem war das ein sehr anstrengender aber dafür sehr erfolgreicher Kastrationstag!

Wir hoffen, dass mit Ihrer Unterstützung noch viele weitere Kastrationstage folgen können. Vielen Dank für Ihr Interesse!

via Streunerhoffnung.at.

Finka hat ihre Operation sehr gut überstanden und geht jetzt, mit noch sehr humpeligen Schritten, der Reha und der Heilung entgegen.

Wir freuen uns sehr, dass sich einige von Ihnen entschlossen haben, sie auf diesem Weg zu unterstützen! Vielen Dank!

Was es sonst noch so Neues gibt, möchte Ihnen Finka selbst berichten:

Liebe Tierfreunde,

es ist einfach unglaublich, dass mir plötzlich so viele nette Menschen begegnen! Alle sind nett zu mir, nur denen in den weißen Kitteln ist nicht so hundertprozentig über den Weg zu trauen. Man ahnt nix böses, und plötzlich wird man gepiekt oder so. Aber sie sind trotzdem sehr nett!

Was ich Euch aber eigentlich erzählen wollte, ist, dass ich jetzt bei einer ganz lieben Frau ein neues Zuhause gefunden habe! Sie hat auch noch andere Kumpel für mich zum Spielen, auch, wenn das jetzt noch nicht so gut geht!

Sie sagt, dass alles besser wird, und es stimmt! Jeden Tag fühle ich mich etwas besser. Bald soll ich in die Reha, was das bedeutet, weiß ich nicht so ganz. Jetzt habe ich jedenfalls noch einen Gips am Bein, den würde ich eigentlich ganz gern ausziehen und schön zerbeißen!

Aber Frauchen hat mir da sogar ne Tüte drumgemacht, damit er nicht nass wird, scheint also wohl eine längerwierige Sache zu sein mit dem Ding.

Es ist echt unwahrscheinlich lieb von Euch, dass Ihr mir helft, das alles bei den Kittelmenschen zu bezahlen, damit mein Bein wieder gut wird.

Neben gestreichelt werden und Fressen renne und hüpfe ich nämlich am liebsten! Jetzt klappt das noch nicht so ganz, aber ich schaffe das schon noch!

Vielen Dank für Eure Hilfe, ich hoffe, Ihr habt auch so viel Glück wie ich in Eurem Leben! Ich drücke uns allen die Pfoten!

Alles Liebe, Eure Finka

via Streunerhoffnung.at.

Finka, eine ganz liebe und anhängliche Hundemama, hatte sich bei einem Unfall ihr Beinchen gebrochen. Sofort wurde der kleine Pechvogel tierärztlich versorgt, das Bein wurde gerichtet und eingegipst. Leider hat der rumänische Tierarzt die Schwere der Verletzung nicht erkannt, falsch behandelt, und das hatte verheerende Folgen.

Wir haben unsere Hundemama nach Deutschland gebracht und sie dort umgehend in einer Klinik vorgestellt. Es war kein glatter Durchbruch, wie der Tierarzt in Rumänien vermutet hatte.

Der Bruch befindet sich genau am Gelenk. Die Bänder über und unter dem Gelenk sind gerissen und haben keinen Halt mehr. Der Bruch ist schief zusammen- gewachsen.

Dadurch, dass es genau das Gelenk war, klafft an dieser Stelle ein großer Spalt. Nichts passt mehr. Diese “Zubildungen“, die als Schwellung gedeutet wurden, sind zusätzliche Verknöcherungen, die durch die Fehlstellung unter dem Gips entstanden sind. Das Gelenk ist nicht mehr zu retten, das Bein kann nicht mehr in den Ursprungszustand versetzt werden.

Tut man nichts, wird die einst so lebensfrohe Finka zeitlebens Schmerzen haben und kaum noch gehen können. Die Amputation wäre eine Lösung. Aber kann man das einem Hund antun, nur weil es evtl. die “billigere“ Lösung ist? Für uns ein klares “Nein“.

Es besteht die Möglichkeit, das Gelenk zu versteifen. Das ist eine größere Operation, jedoch wird sich Finka danach, nach einer mindestens 8-wöchigen Reha-Phase, wieder ohne Schmerzen bewegen und ihr Bein belasten können.

Alleine diese OP wird etwa 1000 Euro kosten, mit der damit verbundenen Nachbehandlung und einer dringend erforderlichen Zahnsanierung, der teilweise vereiterten Zähne dürften 1500 Euro realistisch sein.

Dieses anhängliche und dankbare Hundemädel wäre endlich auf der Sonnenseite des Lebens angekommen. Das neu gewonnene Glück darf nicht am Geld scheitern, finden wir, und andauernde Schmerzen würden Finka jegliche Lebensfreude nehmen.

Wir werden unser Hundemädel nicht im Stich lassen! Bitte helfen Sie uns, diese OP zu finanzieren.

Vielleicht möchte auch jemand eine Patenschaft für die liebe Hündin übernehmen?

Kämpfen wir gemeinsam mit und für Finka, damit ihr Leben wieder lebenswert wird und sie noch unbeschwerte und glückliche Jahre in einer Familie in Deutschland oder Österreich verbringen kann!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir würden uns sehr freuen, wenn Sie helfen könnten! Jeder noch so kleine Beitrag bringt uns einen Schritt weiter!

Ihr Team der Streunerhoffnung

 

via Streunerhoffnung.at.